Sliders: Der Grieche

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Vielleicht baut ihr mittlerweile auch regelmäßig den Klassiker unter euren Burgern. Arbeitet an den Feinheiten und präsentiert ihn mit stolzer Brust den hungrigen Gästen, denn ihr sagt euch, der geht ja immer! Stimmt, aber was wenn man mal experimentieren möchte? Ihr kennt das Problem vielleicht. Nach einem ordentlichen Burger ist man schon ziemlich satt, da bleibt kaum Platz einen zweiten, neuen und experimentellen, vor- oder nachzuschieben. Was kann man tun? Ja einige sagen sicher, einfach viel essen. Mein Tipp für heute, macht einfach einen kleineren Burger – den sogenannten Slider.

In den USA gibt es sie wohl häufiger, hier sieht man sie selten bis gar nicht. Kleine Burger. Man würde hier auch nie ein entsprechendes Bun im Supermarkt finden. Wenn man die Teile aber eh selber macht, verkleinert die Dinger einfach! Meine normalen Buns bringen rund 80g auf die Wage, für meinen ersten Slider habe ich das Gewicht einfach halbiert. Dazu passt wunderbar ein Patty welches zwischen 80g und 90g wiegt. In die Burgerpresse passen sie leider nicht, also musste ein kleiner Anrichtring dafür herhalten. Die gestrigen Burger wurden alle in Grillpfanne und Ofen zubereitet um euch einmal zu zeigen, wie es ohne den Kugelgrill geht. Dazu in diesem Beitrag mehr. Hier seht ihr die kleinen erstmal in der Pfanne brutzeln.

Dieser kleine Vorspeisen Burger setzte sich wie folgt zusammen (von unten): Bun; Kopfsalat; 80g Patty; Topping aus getrockneten Tomaten in Öl, eingelegten Peperoni in Kräutern, fein gewürfelten Charlotten, fein gehacktem Knoblauch, Basilikum, Oregano, geriebenem Feta, kleine geschnittenen Tomatenfilets, Fleur de Sel und Olivenöl (alles gut vermischt); gehobelte Radieschen, einem Spritzer Olivenöl, Bun. Fertig, klein, fein, anders und lecker! Gute Vorspeise, so machen Burgerexperimente spass! Versucht es!

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