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Die Blumenthal-Methode

Fertig

Grüßt euch Leute, Burger-Liebe.de erwacht aus einem viel zu langen Winterschlaf – mit dem Versprechen in nächster Zeit wieder regelmäßig neue spannende Inhalte rund um den Burger zu veröffentlichen.

Auch wenn hier eine ganze Zeit lang kein neuer Content entstanden ist war Burger-Liebe.de stets wach. Demnächst werde ich euch einige neue Bücher vorstellen, die vor Kurzem erschienen sind und sich echt sehen lassen können. Aus einem habe ich direkt eine neue Methode zum Estellen der Patties probiert. Jon Widegren hat mit “Richtig gute Burger” in meinen Augen ein Referenzwerk erschaffen. Dazu an anderer Stelle aber mehr. Heute geht es um das Fleisch.

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Der Nürnburger

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Zur Zeit bin ich an der Nordsee um mit ein paar anderen verrückten 3 Tage lang zu grillen bzw. auf Kohle oder offenen Feuer das Essen zuzubereiten. Zum Frühstück gab es heute ein english Breakfast und da kam uns die Idee den Nürnburger zu basteln, den eine große Fastfood Kette mit namenhaften Partner an der Seite zur Zeit, mehr schlecht als recht über deren Verkaufstheken bringt. Das können wir hier besser! Für den Nürnburger braucht es natürlich erst einmal Nürnberger Rostbratwürste, am besten gegrillt.

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Sliders: Der Grieche

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Vielleicht baut ihr mittlerweile auch regelmäßig den Klassiker unter euren Burgern. Arbeitet an den Feinheiten und präsentiert ihn mit stolzer Brust den hungrigen Gästen, denn ihr sagt euch, der geht ja immer! Stimmt, aber was wenn man mal experimentieren möchte? Ihr kennt das Problem vielleicht. Nach einem ordentlichen Burger ist man schon ziemlich satt, da bleibt kaum Platz einen zweiten, neuen und experimentellen, vor- oder nachzuschieben. Was kann man tun? Ja einige sagen sicher, einfach viel essen. Mein Tipp für heute, macht einfach einen kleineren Burger – den sogenannten Slider.

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Garmethoden: Grillpfanne plus Ofen

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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und das Wetter kommt zeitweise recht schmuddelig und ungemütlich daher. Die Harten stellen sich natürlich das ganze Jahr an den Grill – so soll es sein! Trotzdem, manchmal möchte man einfach lieber drinnen am Essen werkeln. Deswegen möchte ich euch heute einen möglichen Weg vorstellen, gute Burger in der heimischen Küche zuzubereiten. Die Herstellung der Bestandteile erfolgt wie gewohnt. Aber wie brate ich die Patties am besten? Meiner Meinung nach geht kein Weg an einer guten, schweren und gusseisernen Grillpfanne vorbei. Ich würde diese jeder normalen beschichteten Pfanne stets vorziehen. Genauso wie einer Schmiedeeisernen – über Burger aus einer solchen werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal berichten.

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Review: George Motz – Hamburger America

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George Motz ist ein amerikanischer Schriftsteller, Filmemacher und Burgerexperte! Anfang dieser Woche lag sein Buch “Hamburger America” in meinem Briefkasten. Es handelt sich hierbei um die 2011 erschienene überarbeitete Fassung, in der Georg Motz nunmehr 150 Lokalitäten in den USA besucht. Er hat sich also durch ganz Amerika gefuttert und dabei eine erstaunliche Vielfalt an Burger Restaurants kennengelernt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zu dem Buch gibt es darüber hinaus eine 54 Minuten lange TV-Dokumentation, in der er acht einzigartige Restaurants vorstellt.

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Ein paar Buchempfehlungen

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Ich finde Kochbücher großartig! Meine Sammlung wächst stetig und ich möchte heute drei Tipps abgeben. Bei einem handelt es sich allerdings um kein Kochbuch! Natürlich geht es in diesen Büchern um Burger. Wenn man in die gängigen Grillkochbücher blickt, ist in fast allen Fällen irgendeine Art von Burger darin zu finden. Das ist auch gut so, Bücher die ausschließlich von diesem einen Gericht handeln sind aber eher selten.

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Tasting: Cheeseburger@JB

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Jim Block hat eine neue Filiale in Hamburg nahe dem Bahnhof Dammtor. Nach einer sonntäglichen Tour durch die Hafencity, galt es diese neue Lokalität einmal auszuprobieren. Bisher habe ich überwiegend gute Burger bei Jim Block gegessen, dieser allerdings hat mich etwas enttäuscht. Es gab den Cheese Block Burger in normaler Menükonfiguration. Neu war, dass jeder einen ganz kleine Schale mit Gurkensalat bekam, welcher auch wirklich sehr schmackhaft war. Dann aber der Burger, das Patty war leider ganz und gar nicht gut gebraten, es sah aus wie erwärmt – keinerlei Röstaromen vorhanden. Der Käse, wollte nicht recht schmelzen, weil das Patty schon etwas zu viel Temperatur verloren hatte. Zudem war der Burger relativ lieblos “aufgetürmt”. Was die Burger von Jim Block meiner Meinung nach auszeichnet, ist die sehr würzige Sauce, welche auch hier das ganze noch etwas retten konnte. Ich hatte die Burger anders in Erinnerung, schade! Ob es vielleicht nur an dem neuen Standort lag kann ich nicht beurteilen. Die Atmosphäre war leider ebenfalls weniger ansprechend. Bis zum nächsten Besuch, der sich sicher noch etwas hinziehen wird gibt es diese Burger-Liebe.de Wertung:

Ich grüße euch, endlich geht es los!

Lange habe ich dran getüftelt – immer so wie es die Zeit erlaubte – und vieles wurde im Gehirn erstmal ausführlich ausgebrütet, bis es an der Zeit war die Sache auch praktisch anzugehen. Tatsächlich ist seit der Reservierung der Domain burger-liebe.de schon fast ein Jahr vergangen. Deshalb freue ich mich doppelt, endlich der Welt da draußen die ersten Inhalte zu präsentieren, meinen Blog vorzustellen und über meine Suche nach dem “perfekten” Burger zu berichten. Ich würde mich freuen wenn ein paar Gleichgesinnte mitlesen, mitplaudern und vor allen Dingen, selber ganz viel ausprobieren! Genug gesagt! Alles weitere werdet ihr mit der Zeit schon aus den folgenden Artikeln erfahren. Schaut euch die Seiten “Über Burger-Liebe” und “Der Burger” an, hier werden meine grundsätzlichen Ideen und Gedanken zu dieser Seite beschrieben. Auf dem Bild seht ihr meinen sogenannten “Projekt-Burger” um den es überwiegend gehen wird. Jetzt geht es aber wirklich los. Viel Spass auf meinen Seiten!

Geräucherter Cheeseburger

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Zum Start meines Blogs musste erst einmal etwas Inhalt generiert werden. Gleichzeitig sollte am vergangenen Wochenende das Burger-Wochenende Nummer 4 im Grillsportverein stattfinden. Da passte alles perfekt und am Freitag Abend durften gleich zwei Burger Variationen verköstigt werden. Der “Projekt-Burger” wird hier immer wieder in allen Einzelheiten thematisiert werden. In diesem Beitrag ging es um ein Rezept aus dem neuen Buch von Jamie Purviance “Webers Räuchern”.

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Zum Start das Fleisch!!

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Irgendwie gehört das Fleisch zum Burger, wie der Deckel auf den Kochtopf. Man könnte auch mal ohne, macht es aber meist nicht. So soll es in diesem Beitrag um ein zentrales Puzzleteil bei der Herstellung eines guten Burger gehen. Das Patty (Die Fleischscheibe)! Hierbei kann man viel falsch machen, hat aber gleichzeitig einen großen Spielraum für eigene Ideen.

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Tasting: The Working Man

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Um diese Seite endlich mit Inhalt und Sinn zu füllen, folgt das erste Burger-Tasting zum Start der Seite. Dies ist schon etwas betagter. Es muss wohl so im Mai letzten Jahres gewesen sein. Um einen “feucht-fröhlichen” Konzertabend einzuläuten, sollte erst mal etwas gegessen werden. Das Konzert der Hamburger Band Maggers United fand im Logo, nahe des Dammtor Bahnhofes statt.

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